
















Blick vom “venezianischen” Hafen mit seinen vielen Fischerbooten, die die Stadt und Restaurants mit frischem Fisch versorgen. Hier liegen die Tavernen nahe bei einander, alle haben eine schöne Aussicht auf den Hafen.
Ein perfekter Ort zum Bestaunen des Sonnenuntergangs bevor man zum Abendessen geht.
Oben die kleine Kapelle, die rechts neben der Moschee sichtbar ist.
Links die türkische Sultan Ibrahim Moschee.
Iron Square, auch Platz des unbekannten Soldaten genannt.
Hier gibt es einen Taxistand. Ganz in der Nähe, bei der Strandpromenade, fährt der Touristen-Zug zur Stadtrundfahrt ab. Hier beginnt die Arkadiou, eine Einkaufsstrasse, die parallel zum Strand zum Hafen führt.
Hier gibt es einen Taxistand. Ganz in der Nähe, bei der Strandpromenade, fährt der Touristen-Zug zur Stadtrundfahrt ab. Hier beginnt die Arkadiou, eine Einkaufsstrasse, die parallel zum Strand zum Hafen führt.


Nach einem schweren Schiffsunglück im Jahr 1968, in welchem über 240 Menschen umkamen, die meisten davon Kreter, gründete Bischof Irenaeos die Schifffahrtsgesellschaft ANEK. Nur Leute mit Wohnsitz Kreta oder auf Kreta Geborene konnten Aktien zeichnen. Mit diesem Investitionskapital dieser „Volksaktiengesellschaft“ wurde ein alter finnischer Tanker erworben und zum Passagierschiff umgebaut. Es folgten weitere Schiffe, womit das ehemalige Monopol der Grossreeder mit ihren schrottreifen Kähnen auf der Verbindung zum Festland für immer gebrochen worden ist.
Die Minoan Lines wurde kurz darauf auf ähnliche Art gegründet und heute bestreiten diese beiden Gesellschaften die Mehrzahl der Fährverbindungen zum Festland.




Der Donnerstagsmarkt am Strand erstreckt sich ab Platia Iron, der Montagsmarkt in der Stadt befindet sich hinter dem Super Market Champion und der Samstagsmarkt findet beim Busbahnhof statt.














Der Petrichaki Platz mit dem Arimondi Brunnen. Er wurde 1626 auf Geheiss des Statthalters Alvis Arimondi errichtet. Heute ein Treffpunkt für Touristen und Einheimische, auch weil hier das erste Internet Café der Stadt ans Netz ging.








Platia Tesseron Martiron. Der Platz der Vier Märtyrer mit der Statue Kostis Giamboudakis’. Ein lebendiger Platz mit Strassencafés, reichlich Verkehr und einem Taxistand.


Der Stadtpark mit seinen Straussen und kretischen Wildziegen.
Im Schatten der Bäume trifft man auf ein nettes Café.


Der Busbahnhof liegt am westlichen Ende der Stadt und nicht beim Eisernen Platz, wie es Touristenbroschüren fälschlicherweise zu entnehmen ist. Grüne Busse verkehren auf Überlandstrecken, blaue Busse sind lokale. Das Foto zeigt den Blick vom Busbahnhof zur Festung.
Ein virtueller Stadtrundgang: Mit der Maus auf die Punkte im nebenstehenden Stadtplan fahren!
Bitte etwas Geduld, bis die ca. 60 Bilder heruntergeladen sind.
Viel Spass!
Die Bilder datieren von April und Mai 2004.
Hier klicken, um den Text zu löschen.














Inserieren auf www.rethymnoguide.com, hier klicken! Bearbeitet von: Übersetzungsbüro Ahlgren |
2007-12-13